Bis ...
… bis die ersten Tiere sich im wahrsten Sinne der Wortes in die Fluten stürzen.
Plötzlich kommt Unruhe und Bewegung in die gesamte Herde.
… bis die ersten Tiere sich im wahrsten Sinne der Wortes in die Fluten stürzen.
Plötzlich kommt Unruhe und Bewegung in die gesamte Herde.
Wie an einer (oder oft auch mehreren parallelen) Perlenschnur(en) gezogen versuchen die Gnus und Zebras laufend oder schwimmend, trittsicher oder strauchelnd das andere Ufer zu erreichen.
Dabei werden manche (übrigens erstaunlich wenige angesichts der Masse) abgetrieben, stolpern, stürzen und ertrinken oder werden von den wartenden Krokodilen gepackt und unter Waser gezogen. Doch viele Tiere fangen sich auch wieder und kommen einige Meter flußabwärts wieder auf die Beine und schaffen es doch noch bis zum rettenden Ufer.
Die von der oft langen Wartezeit zuweilen etwas gelangweilten Beobachter in den Safari-Jeeps explodieren geradezu und machen sich zunächst eifrig daran, die Szene auf die Speicherkarten ihrer Digitalkameras zu bannen. Der Lärm der wassertretenden Gnus wird daher zu Beginn vom Klicken der Kameras und den zunächst zahlreichen Kommentaren der Safari-Gäste begleitet.
Doch nach wenigen Minuten schweigen meist auch die Kameras der ausdauerndsten Fotografen, und selbst erfahrene Safari-Guides sitzen staunend in ihren Jeeps und verfolgen gebannt und mit offenem Mund das Spektakel.
Am Ende einer Querung, die bei den oft mehrere (zehn-)Tausend Tiere umfassenden Herden durchaus eine oder gar mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann, sind oft nicht nur die Gnus und Zebras, sondern auch die beobachtenden Safari-Gäste völlig fertig von diesem beeindruckenden Spektakel.
Emotionsgeladen und erschöpft geht es dann meistens auf direktem Weg zurück zur Unterkunft, einer entspannenden Dusche und einem guten Essen mit langen Diskussionen über das soeben Erlebte.

















einfach toll !
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