Montag, 4. März 2013

Die „Große Tierwanderung“ (Teil 2)


Natürlich lauern unterwegs nicht nur Safari-Touristen und Fotografen auf die unglaubliche Menge an "Frischfleisch" ...





Die Herden werden auf Schritt und Tritt von zahlreichen Räubern verfolgt.
Sie warten zu Wasser ...

Die Krokodile im Mara-Fluß gelten als die größten aller Nilkrokodile
 (Crocodylus niloticus)... wenn man manche sieht glaubt man dies gern ...
Krokodil bei der sogenannten "Todesrolle", mit der Fleischstücke aus dem
Opfer herausgetrennt werden sollen.




zu Lande ...



















... und in der Luft ...

Junger Weißrückengeier (Gyps africanus) bei der Landung
Ohrengeier (Targos tracheliotus) im Landeanflug

Sperbergeier (Gyps rueppellii) auf einem Gnu-Kadaver


Und auch wenn kein Raubvogel stark genug ist, ein Gnu selber zu reißen, so profitieren auch die gefiederten Beutegreifer profitieren vom überreich gedeckten Tisch.

Die enorme Anzahl an Gnus ist gleichzeitig ihr bester Schutz. Denn trotz vieler von den zahlreichen Räubern erbeuteten Tiere, Unfällen und auch bei der Flußquerung ertrunkenen Gnus überlebt doch die große Mehrzahl der Tiere und kann den ewigen Kreislauf fortsetzen...

Die Gnus und Zebras halten gerade genug Sicherheitsabstand von den
beiden Geparden, um im Falle eines Angriffs rechtzeitig reagieren und
die Flucht antreten zu können. Die Geparden dagegen suchen nach einem
schwachen oder verletzten Tier in der Herde, bei dem sie sich -- trotz
fehlendem Überraschungsmoment -- eine Chance ausrechnen.  

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