Freitag, 1. März 2013

Die „Große Tierwanderung“ (Teil 1)


Wenn man an das Serengeti-Mara-Ökosystem denkt kommt früher oder später eines der größten Naturschauspiele der Erde zur Sprache : Die sogenannten „Große Tierwanderung“.





In einem ewigen Kreislauf ziehen jedes Jahr über eine Million Streifengnus
(Connochaetes taurinus) sowie mehrere hunderttausend (Steppen-)Zebras Equus quagga burchelli und Thomson Gazellen (Eudorcas thomsoni) dem fruchtbringenden Regen und den frischen Gräsern hinterher ...

Dabei wandern die Gnus in riesigen Herden von den südlichen Ausläufern der Serengeti (Tansania) bis zu den fruchtbaren Ebenen der Massai-Mara (Kenia) … und zurück.



Oft bleiben die Tiere über Wochen oder gar Monate an einer Stelle und ziehen erst weiter, wenn alles "gute" Gras aufgefressen ist. Nach und nach sammeln sich die in den großen Ebenen verstreuten Tiere in größeren Gruppen die nach und nach zu Herden mit (zehn-)tausenden Tieren anwachsen können.








Und dann, ohne dass die Wissenschaft bisher eine eindeutige "Führerschaft" einzelner Tiere hat feststellen können, beginnt sich die Herde in Bewegung zu setzen ...











(Fortsetzung folgt ...)



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